Schutz der Meere - Nicht nur die Politik ist gefragt, auch wir!

forschungs-blog.de
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Für fast zwei Drittel der Ozeane - die Hohe See - gibt es keine wirksamen Instrumente zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der Natur. Damit ist der größte Teil der Meere der am wenigsten verantwortungsvoll verwaltete, trotz seines besorgniserregenden Zustands. Die Ozeane machen 71 Prozent der Erdoberfläche aus. Diesen Lebensraum zu schützen und zu bewahren, muss oberste Priorität haben!

 

Was muss sofort getan werden?

 

Dies sind die wichtigsten Punkte zur schnellstmöglichen Umsetzung:

 

  1. Einhaltung der Fangquoten
  2. Keine Subventitionen für industrielle Fischerei
  3. Förderung der handwerklichen Fischerei
  4. Förderung von nachhaltigem Fischfang
  5. endgültiges Verbot der Hochseefischerei
  6. Bekämpfung der Umweltverschmutzung
  7. Beschränkung von Tiefseebohrungen
  8. nur Fisch mit Umweltsiegel in den Handel
  9. Einhaltung des Antarktis-Vertrages (siehe http://www.antarktis.ch/47.htm)
  10. Verabschiedung eines Arktis-Vertrages

 

 

Siehe auch hier:

http://deepwave.org/de/ozean-in-gefahr.html

http://www.tierschutzpartei-nordrhein-westfalen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=241&Itemid=161

nationalgeographic.de
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80% der Meeresbiologie sind noch unerforscht. Die genetische Vielfalt der Meere ist zu erhalten. Die Ökosysteme sind in ihrer Ganzheit zu schützen, damit das Leben darin sich erholen kann.

 

2013 gelten nur 1% der Ozeane als Meersschutzgebiete.

 

Es muss angestrebt werden, dass diese Meeresschutzgebiete im Jahr 2020 auf mindestens 20% erweitert werden.

 

 

br.de
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